Als natürlichen Wirkstoff findet man Allantoin in pflanzlichen Organismen, wie z.B. in Beinwell, Schwarzwurzeln, Ahorn oder Weizenkeimen. Aber auch bei verschiedenen Säugetierarten ist es als Stoffwechsel-Endprodukt verbreitet.
Allantoin wird bereits seit langem wegen seiner wundheilungsfördernden Eigenschaften genutzt. Es mildert es den Juckreiz und fördert den Neuaufbau der Hautstruktur. Zudem bewirkt Allantoin eine erhöhte Durchfeuchtung und Glättung der Hautoberfläche. Allantoin ist zudem penetrationsfördernd. Das heißt, dass weitere Wirkstoffe (z.B. aus einem Narbengel durch den Zusatz von Allantoin noch besser in das Narbengewebe eindringen können.
Letzte Änderung: 11. Mai 2012, 13:45 Uhr
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Stand: 19-May-2012, 11:27 AM
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